Traditionelles Mittfastenessen der St. Sebastiani Armbrustschützen-Gesellschaft anno 1250 Herzogenrath am 10. März 2018

Der Einladung der Gesellschaft zum Schützenessen auf der Burg Rode in Herzogenrath am Vorabend des Fastensonntags „Laetare“ war wieder eine große Anzahl von Herren gefolgt. Einer alten Tradition folgend nehmen an diesem Essen ausschließlich männliche Mitbürger teil. Der 1. Schützenmeister Jürgen Schmitz begrüßte die Gäste und bedankte sich herzlich beim Kuratorium Burg Rode dafür, dass den Schützen die Burg Rode für diese Veranstaltung wiederum zur Verfügung gestellt wurde.
Der 1. Schützenmeister begrüßte die Freunde der St. Sebastianus Schuttersbroederschap 1617 aus Kerkrade, die Schützenbruderschaft Merkstein 1633, die Schützenbruderschaft Herzogenrath-Afden 1850 sowie die amtierende Majestät Dr. Reinhold Offermanns, den Kaiser Wolfgang Essers, den Ehrenschützen Gerd Zimmermann und alle weiteren Gäste und Schützen.
Nachdem man sich mit Vorspeise und Suppe schon gestärkt hatte, wurde der amtierenden Majestät Dr. Reinhold Offermanns das Fotobuch mit den Ereignissen und Erinnerungen des Schützenjahres 2017/2018 überreicht. Zu seiner Ehre wurde das Schützenlied gesungen.

Mittfastenessen auf Burg Rode 2018
Dr. Reiner Aghte, Jürgen Schmitz, Wolfgang Essers, Matthias Schillings, Dr. Reinhold Offermanns, Werner Schlösser, Dr. Rolf Wieland

Den traditionellen Vortrag des Abends hielt Werner Schlösser, Vorstandsmitglied im Karlsverein-Dombauverein, anlässlich des 40. Jahrestages der Aufnahme des Aachener Doms in das Welterbe der UNESCO.

Schon zur Tradition geworden ist es, dass beim traditionellen Mittfastenessen der St. Sebastiani Armbrustschützen-Gesellschaft anno 1250 Herzogenrath nach dem Essen ein Zylinder die Runde macht und von den Gästen und Schützen mit Spenden gefüllt wird. Diese Spenden werden alljährlich für einen wohltätigen Zweck verwendet. In diesem Jahr wurde bei der Generalversammlung der Schützen beschlossen, die Spende der Aktion „Kindermahlzeit Herzogenrath“ zu übergeben. Hierdurch wird ein Beitrag geleistet, damit Kinder in der Kita oder der Grundschule ein warmes und gesundes Mittagessen erhalten können, deren Familien dies aus Kostengründen nicht finanzieren können. Die Schützenmeister Jürgen Schmitz und Dr. Reiner Aghte überbrachten den Spendenscheck in Höhe von 1.155,- € der 2. stellv. Bürgermeisterin Marie-Theres Sobczyk.

Übergabe Spende
Jürgen Schmitz, Marie-Theres Sobczyk, Dr. Reiner Aghte

Nach Abschluss des offiziellen Teils saß man in geselliger Runde noch bis spät in die Nacht zusammen.

Herbstball in festlicher Umgebung

In diesem Jahr fand der Herbstball der St. Sebastiani Armbrustschützen-Gesellschaft Anno 1250 Herzogenrath wieder im festlich geschmückten Hof von Kasteel Erenstein statt. Der 1. Schützenmeister Jürgen Schmitz begrüßte neben den zahlreich erschienen Gästen besonders den amtierenden König der Gesellschaft, Dr. Reinhold Offermanns, sowie den König der St. Sebastianus-Schuttersbroederschap 1617, Leo van Wersch
Traditionell werden beim Herbstball verdiente Schützen und der amtierende König geehrt.

Den Anfang machte Professor Dr. Jürgen Karla, der die zweithöchste Auszeichnung, den Scheibenpreis, erringen konnte. Ebenso war er beim Abschuss des Preisbechers der Sparkasse Aachen erfolgreich.
Den Silberbecher der VR-Bank sicherte sich der amtierende Kaiser der Gesellschaft, Wolfgang Essers.
Der diesjährige König der Gesellschaft, Dr. Reinhold Offermanns, war der erfolgreichste Schütze.
Am Sonntag gelang ihm der entscheidende Schuss, der ihn zum sechsten Male die Königswürde erlangen ließ. Darüber hinaus gelang ihm am Montag des Schützenfestes das Triple, bestehend aus dem Preisbecher „Maria Schöngen“, deren traditionelle Becherspende durch Christa und Peter Jordan fortgesetzt wird, dem Silberbecher des Ehrenschützen Gerd Zimmermann sowie der Abschuss des Preisvogels der Provinzial-Versicherung
Bürgermeister Cristoph von den Driesch sprach einige Grußworte und unterstrich den hohen Stellenwert der Schützengesellschaft für die Stadt Herzogenrath.
Zu den Klängen der Kapelle Blue Ritz Trio wurde noch bis spät in die Nacht hinein gefeiert.

Herbstball 2017
v.l.n.r:
Bürgermeister Christoph von den Driesch, Professor Dr. Jürgen Karla, Kaiser Wolfgang Essers, Christa Jordan, König Dr. Reinhold Offermanns, 2. Schützenmeister Dr. Reiner Aghte, 1. Schützenmeister Jürgen Schmitz

Freude im Kinderheim

Schon zur Tradition geworden ist es, dass beim traditionellen Mittfastenessen der St. Sebastiani Armbrustschützen-Gesellschaft anno 1250 Herzogenrath nach dem Essen ein Zylinder die Runde macht und von den Gästen und Schützen mit Spenden gefüllt wird. Diese Spenden werden alljährlich für einen wohltätigen Zweck verwendet. In diesem Jahr wurde bei der Generalversammlung der Schützen beschlossen, die Spende dem Kinderheim St. Hermann-Josef in Merkstein zu übergeben. Hierdurch ist die Finanzierung von Ausgaben möglich, die aus dem normalen Etat nicht möglich wären. In diesen Tagen überbrachten die Schützenmeister Jürgen Schmitz und Dr. Reiner Aghte den Spendenscheck der Leiterin der Einrichtung, Rosi Sommer. Groß war die Freude der Kinder, als sie auf dem Scheck die hohe Summe von 1.135 Euro entdeckten.

Spendenübergabe 2017
Spendenübergabe im Kinderheim Merkstein durch Jürgen Schmitz und Dr. Reiner Aghte

Traditionelles Mittfastenessen der St. Sebastiani Armbrustschützen-Gesellschaft anno 1250 Herzogenrath am 25.03.2017

Der Einladung der Gesellschaft zum Schützenessen auf der Burg Rode in Herzogenrath am Vorabend des Fastensonntags „Laetare“ war wieder eine große Anzahl von Herren gefolgt. Einer alten Tradition folgend nehmen an diesem Essen ausschließlich männliche Mitbürger teil.

Der 1. Schützenmeister Jürgen Schmitz begrüßte die Gäste und bedankte sich ganz herzlich beim Kuratorium Burg Rode dafür, dass den Schützen die Burg Rode für diese Veranstaltung wiederum zur Verfügung gestellt wurde.
Wolfgang Schmitz, als Vorsitzender des Kuratoriums, hieß ebenfalls alle Gäste willkommen und wünschte einen schönen Abend.
Der 1. Schützenmeister begrüßte die Freunde der St. Sebastianus Schuttersbroederschap 1617 aus Kerkrade, die Schützenbruderschaft Merkstein 1633, die Schützenbruderschaft Herzogenrath-Afden 1850 sowie die amtierende Majestät Wolfgang Schmitz, den Kaiser Wolfgang Essers, den Ehrenschützen Gerd Zimmermann und alle weiteren Gäste und Schützen.

Nachdem man sich mit Vorspeise und Suppe schon gestärkt hatte, wurde der amtierenden Majestät Wolfgang Schmitz das Fotobuch mit den Ereignissen und Erinnerungen des Schützenjahres 2016/2017 überreicht. Zu seiner Ehre wurde das Schützenlied gesungen.

Mitfastenessen 2017
Mitfastenessen 2017: v.l.n.r. 1. Schützenmeister Jürgen Schmitz, Schriftführer Matthias Schillings, Kaiser Wolfgang Essers, König Wolfgang Schmitz, Gastredner Professor Dr. Heribert Offermanns, 2. Schützenmeister Reiner Aghte, Rendant Dr. Rolf Wieland

Den traditionelle Vortrag des Abends hielt Prof. Dr. Heribert Offermanns, Mitautor des Buches „Herzogenrath – ein Technologiestandort mit großer Tradition und Zukunftspotential“. Auch für alteingesessene Herzogenrather eine wahre Fundgrube an Informationen.

Auf ihrer Generalversammlung im Januar hatten die Schützen beschlossen, den Erlös der diesjährigen „Zylinderspende“ der Unterstützung des Kinderheims St. Hermann-Josef in Merkstein zu widmen. Dank der Spendenfreudigkeit der Gäste und Schützen kam eine stolze Summe von 1.135,- Euro zusammen, die dem Kinderheim sehr bald überreicht wird.
Nach Abschluss des offiziellen Teils saß man in geselliger Runde noch bis spät in die Nacht zusammen.

Traditionelles Mittfastenessen am 5. März 2016

Der Einladung der Gesellschaft zum Schützenessen auf der Burg Rode in Herzogenrath war auch in diesem Jahr wieder eine große Anzahl von Herren gefolgt. Einer alten Tradition folgend nehmen an diesem Essen ausschließlich männliche Mitbürger teil. Der 1. Schützenmeister Jürgen Schmitz begrüßte die Gäste und bedankte sich ganz herzlich beim Kuratorium Burg Rode dafür, dass den Schützen die Burg Rode für diese Veranstaltung wiederum zur Verfügung gestellt wurde. Wolfgang Schmitz, als Vorsitzender des Kuratoriums, hieß die Gäste ebenfalls willkommen und wünschte einen schönen Abend.
Der 1. Schützenmeister begrüßte die Freunde der St. Sebastianus Schuttersbroederschap 1617 aus Kerkrade, die Schützenbruderschaft Merkstein 1633, die amtierende Majestät Detlef Nievelstein, den Kaiser Wolfgang Essers, den Ehrenschützen Gerd Zimmermann sowie alle weiteren Gäste und Schützen.

Ehrung Jürgen Schmitz
Ehrung Jürgen Schmitz

Nachdem man sich mit Vorspeise und Suppe schon gestärkt hatte, wurde der 1. Schützenmeister Jürgen Schmitz durch den 2. Schützenmeister Dr. Reiner Aghte für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Er ist schon in 3. Generation Schütze nach seinem Großvater Dr. Josef Mandelartz und seinem Vater Dr. Helmut Schmitz. Jürgen Schmitz war dreimal Schützenkönig und errang zahlreiche weitere Preise. Zu seiner Ehre wurde das Schützenlied gesungen.

Der traditionelle Vortrag des Abends beschäftigte sich mit dem anstehenden Jubiläum ‚900 Jahre Pfarre St. Gertrud‘. Herr Professor Dr. Frank Pohle brachte das an und für sich trockene Thema in unterhaltsamer und interessanter Weise nahe.

Auf ihrer Generalversammlung im Januar haben die Schützen beschlossen, den Erlös der diesjährigen „Zylinderspende“ zur Unterstützung der Integration von Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen und zwar gezielt für einen Sprachkurs der Flüchtlingshilfe. Dank der Spendenfreudigkeit der Gäste und Schützen kam eine Summe von 1238,00 Euro zusammen, die es ermöglicht, einen 56-stündigen Sprachkurs für 20 Personen zu finanzieren.

Nach Abschluss des offiziellen Teils saß man in geselliger Runde noch bis spät in die Nacht zusammen.

Generalversammlung mit Ballotage

Am Sonntag, 17. Januar 2016, hielt die St. Sebastiani Armbrustschützen-Gesellschaft anno 1250 Herzogenrath ihre jährliche Generalversammlung ab. Diese beinhaltete auch ein besonderes Ereignis: Ein Herzogenrather Bürger hatte sich um die Aufnahme in die Gesellschaft beworben.

Die Entscheidung über die Aufnahme in die Gesellschaft erfolgt traditionsgemäß durch die sogenannte „Ballotage“, eine Wahl mit schwarzen und weißen Kugeln. Dieses Verfahren wird in dieser Form nur noch von Deutschlands ältester Schützengesellschaft, nämlich den Herzogenrather St. Sebastiani-Armbrustschützen durchgeführt. Die Abstammung des Begriffs „Ballotage“, ist nicht mehr genau zu bestimmen. Er taucht im 16. Jahrhundert erstmals in Frankreich auf. Daneben gibt es noch den Begriff „ballot“, eine angloamerikanische Bezeichnung für eine geheime Abstimmung und schließlich das lateinische „ballota, was soviel wie „kleine Kugel“ bedeutet.

Die Einführung der Ballotage bei unserer Gesellschaft, lässt sich zeitlich nicht mehr feststellen. Wie in dem Buch „Unsere Gesellschaft im Wandel der Zeit“ (Theo Kutsch, 1975) nachzulesen ist, stand in der Satzung der Schützen aus dem Jahre 1882, dass ein Mitglied nur durch Ballotage in die Gesellschaft aufgenommen werden kann. Möglich ist, dass diese Wahlhandlung in der Zeit übernommen wurde, als hier in der Region die Franzosen herrschten, von 1792 bis 1815.

Bevor mit der Ballotage begonnen wurde, gab der 1. Schützenmeister Jürgen Schmitz den Namen des Bewerbers bekannt: Dr. Tobias Dreßen. Anschließend erläuterte er die Regularien der Ballotage. Für die Ballotage erhält jeder Schütze eine weiße und eine schwarze Kugel, die weiße Kugel steht für „Ja, ich bin mit der Aufnahme einverstanden“, die schwarze für „Nein“.
Zur Wahl wurden die Schützen einzeln aufgerufen und legten ihre Kugeln geheim in die so genannten Ballotagekästen. Die Auswertung der Ballotage erfolgt durch die 1. und 2. Schützenmeister. Den Schützen wird dabei nur das Resultat der Zustimmung mitgeteilt. Im Anschluss an die Ballotage erfolgte die Einladung an den Bewerber zur Ableistung des Schützeneides.

1. Schützenmeister Jürgen Schmitz, Dr. Tobias Dreßen, 2. Schützenmeister Dr. Reiner Aghte
1. Schützenmeister Jürgen Schmitz, Dr. Tobias Dreßen, 2. Schützenmeister Dr. Reiner Aghte

Nachdem der Bewerber eingetroffen war, erfolgte die feierliche Aufnahme, wobei vom neuen Schützen der Schützeneid abgeleistet wird. Anschließend erhielt er eine Ausfertigung der Satzung und das Schützenabzeichen der Gesellschaft. Zum Abschluss der Aufnahme wurde traditionsgemäß gemeinsam das Schützenlied gesungen.

Herbstball 2015

In diesem Jahr fand der Herbstball der St. Sebastiani Armbrustschützen-Gesellschaft Anno 1250 Herzogenrath wieder im festlich geschmückten Hof von Kasteel Erenstein statt. Der 1. Schützenmeister Jürgen Schmitz begrüßte neben den zahlreich erschienen Gästen besonders den amtierenden König der Gesellschaft, Detlef Nievelstein, sowie den König der St. Sebastianus-Schuttersbroederschap 1617, Ralph Kerres.

Traditionell werden beim Herbstball verdiente Schützen und der amtierende König geehrt.
Den Anfang machte Paul Akens, der die zweithöchste Auszeichnung, den Scheibenpreis, erringen konnte. Den Becher der Schützendamen errang Dr. Rolf Wieland, ebenso den Preisbecher des Ehrenschützen Gerd Zimmermann. Den Becher „Maria Schöngen“, deren traditionelle Becherspende durch Christa und Peter Jordan fortgesetzt wird, erhielt Dr. Reiner Aghte. Kaiser Wolfgang Essers errang den Becher der VR-Bank. Professor Dr. Jürgen Karla war erfolgreich beim Abschuss des Preisbechers, gestiftet von Herrn Dr. Franz-Josef Carduck.

Herbstball 2015
Herbstball 2015

Am Sonntag gelang dem Schützen Detlef Nievelstein der entscheidende Schuss, der ihn zum ersten Male die Königswürde erlangen ließ. Darüber hinaus gelang ihm noch der Abschuss des Preisvogels der Sparkasse Aachen.

Herr Bürgermeister von den Driesch sprach einige Grußworte und unterstrich den hohen Stellenwert der Schützengesellschaft für die Stadt Herzogenrath. Zu den Klängen der Kapelle Blue Ritz Trio wurde noch bis spät in die Nacht hinein gefeiert.

Schützenessen auf Burg Rode

Der Einladung der Gesellschaft zum Schützenessen am 14. März 2015 auf der Burg Rode in Herzogenrath war auch in diesem Jahr wieder eine große Anzahl von Herren gefolgt. Einer alten Tradition folgend nehmen an diesem Essen ausschließlich männliche Mitbürger teil.
Der 1. Schützenmeister Jürgen Schmitz begrüßte die Gäste und bedankte sich ganz herzlich beim Kuratorium Burg Rode dafür, dass den Schützen die Burg Rode für diese Veranstaltung wiederum zur Verfügung gestellt wurde. Wolfgang Schmitz, als Vorsitzender des Kuratoriums, hieß ebenfalls alle willkommen und wünschte einen schönen Abend. Der 1. Schützenmeister begrüßte Herrn Bürgermeister von den Driesch, die Freunde von der St. Sebastianus Schuttersbroederschap 1617 Kerkrade, der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Herzogenrath-Afden 1850 und der Schützenbruderschaft Merkstein 1633, die amtierende Majestät Dr. Reinhold Offermanns, den Kaiser Wolfgang Essers sowie Herrn Mies von der Winzergenossenschaft aus Mayschoss, bei dem er sich für die Weinspende bedankte, den Ehrenschützen Gerd Zimmermann sowie alle weiteren Gäste und Schützen.

Schützenessen 2015
Schützenessen 2015

Im weiteren Verlauf zeichnete der 1. Schützenmeister den Schützen Theo Kutsch für 50-jährige Mitgliedschaft in der Gesellschaft aus. Theo Kusch errang dreimal die Königswürde und viele Preise. Darüberhinaus hat er sich intensiv mit der Geschichte des Landes Eurode und der Verbindung zu unseren niederländischen Freunden beschäftigt. Zu Ehren von Theo Kutsch sang man gemeinsam das Schützenlied.

Theo Kutsch 50 Jahre Mitglied der Gesellschaft
Theo Kutsch 50 Jahre Mitglied der Gesellschaft

Der traditionelle Vortrag des Abends wurde in diesem Jahr von den Schützen Wolfgang Essers und Matthias Schillings gehalten. Ihr Thema war die Restaurierung der Schützenfahne, der „Isabella“. Sie berichteten aus der Geschichte, über die Stiftung der ersten Fahne im Jahre 1622 durch die Infantin Isabella Clara. Die jetzige Fahne ist eine Nachbildung aus dem Jahre 1950. Darüberhinaus besteht noch ein Rest einer alten Fahne. Eindrucksvoll schilderten die beiden Schützen die Abholung der Fahne in Regensburg. Nach dem Vortrag wurde die restaurierte Fahne vorgestellt und mit dem Schützenlied begrüßt.

Isabella Clara
Isabella Clara

„Der Moses ist weg”; dies war ein Thema in Herzogenrath im vergangenen Jahr. Dr. Reiner Aghte sprach über die Geschichte des „Moses“ und über die Initiative der Bürgerstiftung für die Wiedererrichtung. Auf ihrer Generalversammlung im Januar haben die Schützen beschlossen, den Erlös der diesjährigen „Zylinderspende“ der Bürgerstiftung für diesen Zweck zur Verfügung zu stellen. Dank der Spendenfreudigkeit der Gäste und Schützen kam eine Summe von 1050,00 Euro zusammen, die von den Schützen der St. Sebastiani Armbrustschützengesellschaft anno 1250 Herzogenrath spontan auf 1500 Euro aufgestockt wurde. Der 1.Vorsitzende der Bürgerstiftung Herzogenrath Peter Waliczek sprach allen seinen Dank aus.
Theo Kutsch grüßte besonders die anwesenden Schützen der St. Sebastianus Schuttersbroederschap 1617 Kerkrade und gratulierte Ihnen zur Aufnahme in das „Erbe der Niederlande (Nationale Inventaris Imm.Nederland)“ für ihre Verdienste um die Tradition.

Nach Abschluss des offiziellen Teils saß man in geselliger Runde noch bis spät in die Nacht zusammen.