Nov 20

Herbstball 2011

Dr. Jürgen Karla,  2011      

Festlich geschmückt war der Hof von Kasteel Erenstein für den Herbstball der St.- Sebastianus-Armbrustschützen-Gesellschaft Anno 1250 Herzogenrath. Der 1. Schützenmeister Jürgen Schmitz begrüßte neben den zahlreich erschienen Gästen besonders den amtierenden Schützenkönig Wolfgang Essers, den Schützenkönig der St.-Sebastianus-Schützengesellschaft Afden, den Schützenkönig der St.-Catharina-Gilde aus Kerkrade, den Ehrenschützen Gerd Zimmermann sowie den Bürgermeister Christoph von den Driesch. Besonders wurden noch begrüßt und mit einem Geburtstagsständchen beehrt: der Ehrenschützenmeister Dr. Hans Bolten und Dr. Robert Niessen.

Der Tradition entsprechend werden beim Herbstball verdiente Schützen und der König geehrt. Der 1. Schützenmeister, Jürgen Schmitz, ließ noch einmal das Schützenfest Revue passieren. Auch in diesem Jahr wurde von den Schützen so gut geschossen, dass beinahe die Vögel knapp wurden. In diesem Zusammenhang dankte er auch nochmals Gerd Bahnen, der seit vielen Jahren die Vögel für die Gesellschaft herstellt. Den Anfang machte Paul Akens, der die zweithöchste Auszeichnung, den Scheibenpreis, sowie den Becher der Sparkasse erringen konnte. Als Scheibenpreis wurde ihm die 1961 von seinem Vater errungene Plakette mit neuer Signatur überreicht. Die langjährige Gönnerin Maria Schöngen ist leider in diesem Jahr verstorben. Ihre Tochter, Christa Jordan, hat sich spontan dazu bereit erklärt, die Tradition fortzusetzen und der Gesellschaft einen Becher zu stiften, dieser soll weiterhin „Maria-Schöngen-Becher“ heißen. In diesem Jahr gelang es Wolfgang Schmitz, diesen zu erringen. Dr. Rolf Wieland „erschoss“ sich den Becher der VR-Bank.

Herbstball 2011

Herbstball 2011 (Photo: W. Sevenich)


Darüber hinaus gelang Wolfgang Essers wie im Vorjahr der entscheidende Schuss zum Erlangen der Königswürde, sodass er im nächsten Jahr die Chance hat, die Kaiserwürde zu erlangen. Desweiteren war er noch zweimal erfolgreich: Er errang den Becher der Schützendamen und den Mittelvogel.
Jürgen Schmitz bedankte sich bei den Spendern der Becher und überreichte Christa Jordan einen Blumenstrauß. Bürgermeister von den Driesch sprach noch einige Grußworte und überreichte der Frau des Königs einen Blumenstrauß, sowie allen erfolgreichen Schützen ein Buch „Der Herzog-Limburg-Pfad“. Zu den Klängen der Kapelle Holz wurde noch bis spät in die Nacht hinein getanzt und gefeiert.





Nov 16

Herbstball der Gesellschaft in Kasteel Erenstein

Dr. Jürgen Karla,  2010      

In diesem Jahr fand der Herbstball der Gesellschaft wieder im festlich geschmückten Hof von Kasteel Erenstein statt. Der 1. Schützenmeister, Jürgen Schmitz, begrüßte neben zahlreich erschienenen Gästen besonders den amtierenden Schützenkönig sowie Bürgermeister Christoph von den Driesch und eröffnete damit den offiziellen Teil des Abends.
Traditionell werden beim Herbstball verdiente Schützen und der König geehrt. Jürgen Schmitz ließ noch einmal das Schützenfest Revue passieren. In diesem Jahr wurde von den Schützen so gut geschossen, dass beinahe die Vögel knapp wurden.
Den Anfang machte Dr. Rolf Wieland, der die zweithöchste Auszeichnung, den Scheibenpreis, erringen konnte. Dr. Jürgen Karla gelang beim diesjährigen Schießwettbewerb gleich der Abschuss von zwei Vögeln, des linken Seitenvogels und des Preisbechers der Schützendamen, der in diesem Jahr erstmals von den Damen der Schützen gestiftet wurde.
Am Sonntag gelang dann dem Schützen Wolfgang Essers der entscheidende Schuss zum Erlangen der Königswürde.
Am Montag war Dr. Reiner Aghte erfolgreich, der den Becher der Sparkasse errang. Wolfgang Schmitz errang den Becher der VR-Bank und den vom Ehrenschützen Gerd Zimmermann gestifteten Preisbecher. König Wolfgang Essers war nochmals erfolgreich mit dem Abschuss des von Maria Schoengen gestifteten Preisbechers.
Jürgen Schmitz bedankte sich bei den Spendern der Becher und überreichte der langjährigen Gönnerin der Gesellschaft, Maria Schoengen, einen Blumenstrauß.
Der Abend klang mit Musik und Tanz in gemütlicher Runde aus.





Okt 28

Herbstball 2008

Bernd Esser,  2008      

In diesem Jahr fand der Herbstball der St. Sebastiani Armbrustschützen-Gesellschaft Anno 1250 Herzogenrath in den festlich geschmückten Räumen des Winseler Hof in Landgraaf statt. Der 1. Schützenmeister, Jürgen Schmitz, begrüßte neben den zahlreich erschienen Gästen besonders den amtierenden Schützenkönig sowie die drei neuen Schützen – Dr. Jürgen Karla, Detlef Nievelstein und Wolfgang Schmitz – und eröffnete damit den offiziellen Teil des Abends.
Traditionell werden bei dieser Gelegenheit verdiente Schützen und der König geehrt. Da der diesjährige König, Dr. Rolf Wieland, bereits im vergangenen Jahr erfolgreich den Königsvogel erlegte, sind wir gespannt, ob wir im nächsten Jahr einen Kaiser ehren können.
Eine seltene Ehre wurde dem ehemaligen Bürgermeister der Stadt Herzogenrath, Gerd Zimmermann, zuteil. Er wurde aufgrund seiner Verdienste für die Gesellschaft zum Ehrenschützen ernannt. Damit ist er in der langen Tradition der Schützengesellschaft der zweite Ehrenschütze nach Ferdinand Bernhard Schmetz. Gerd Zimmermann bedankte sich hierfür mit einer humorvollen Rede.

Ehrung Gerd Zimmermann

Ehrung Gerd Zimmermann (Foto: Wolfgang Sevenich)


Begleitet von musikalischer Untermalung durch die Kapelle Holz aus Aachen, unterbrochen durch kulinarische Genüsse und der Gelegenheit, das Tanzbein zu schwingen, strebte der gelungene Abend einem unerwarteten Höhepunkt entgegen.
Der 1. Schützenmeister hatte den Vorsitzenden des Harmonie-Verein Cäcilia 1858, Herrn Prof. Dr. Gerd Groten, gebeten, ein „best of“ seiner Rede anlässlich des diesjährigen Mitfastenessens bei dieser Gelegenheit noch einmal zu präsentieren.
So war die humorvoll vorgetragene Rückschau auf 60 gemeinsame Jahre der „Herrenschützen“ und der Musiker der Harmonie mit einer kabarettistischen Einlage mit einigen Schützen (eine Persiflage auf den Heimweg der Musiker der Harmonie nach einer feuchtfröhlichen Feier montags beim frischgebackenen König) ein Höhepunkt des diesjährigen Herbstballs.
Erst in den frühen Morgenstunden machten sich die letzten Gäste auf den Heimweg.