Schützenfest 2024

Das diesjährige Schützenfest findet wie folgt statt:

Samstag, 6. Juli 2024, 15:30 – 19:00 Uhr: Scheibenpreis & Preisvögel

Sonntag, 7. Juli 2024, 15:30 – 19:30 Uhr: Königsvogel & Preisvögel

Montag, 8. Juli 2024, 16:30 – 19:00 Uhr: Preisvögel

am Fuchsberg in Herzogenrath

Schützenfest 2024
Schützenfest 2024

Musikalische Unterhaltung: Harmonie-Verein Cäcilia 1858 Herzogenrath-Afden e.V.

Für das leibliche Wohl sorgt die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Herzogenrath-Afden 1850 e.V.

Spende an den Herzogenrather Tafel e.V. übergeben

Unsere Gesellschaft organisiert in jedem Jahr ein Schützenessen zu Mittfasten. In diesem Jahr konnten wir dazu knapp 60 Schützen und Gäste im Soziokulturellen Zentrum Klösterchen in Herzogenrath begrüßen. Anläßlich dieser Veranstaltung führen wir eine „Zylinderspende“ durch, deren Erlös einer sozialen Institution in Herzogenrath zugute kommt.
In diesem Jahr freuen wir uns, dem Herzogenrather Tafel e.V. auf diesem Wege eine Unterstützung zukommen zu lassen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Tafel kümmern sich u.a. um die Sammlung und Verteilung von Lebensmitteln an bedürftige Herzogenrather Bürger.

Spendenübergabe Herzogenrather Tafel e.V.
Spendenübergabe Herzogenrather Tafel e.V.

Auf dem Bild sind Dieter Lecher und Elke Volpp von der Tafel sowie Professor Dr. Jürgen Karla und Dr. Tobias Dreßen als Erster und Zweiter Schützenmeister bei der Übergabe des Spendenschecks zu sehen. 
Die Herzogenrather Tafel versorgt mit Ihrem Angebot regelmäßig 60 bis 120 Personen und Familien. Dazu ist ein großes ehrenamtliches Engagement unerlässlich. Der Verein muss jedoch auch erhebliche Kosten stemmen, daher ist jede Spende an die IBAN DE52 3905 0000 1070 5205 54 (Herzogenrath Tafel e.V.) herzlich willkommen.

König 2023: Wolfgang Schmitz

Wolfgang Schmitz wurde König der St. Sebastiani Armbrustschützen-Gesellschaft anno 1250 und kann damit im nächsten Jahr Kaiser der Gesellschaft werden.
Nach alter Tradition feierte eine der landesweit ältesten Gesellschaften ihrer Art, die St. Sebastiani Armbrustschützen-Gesellschaft anno 1250 Herzogenrath, am ersten Wochenende im Juli ihr großes Schützenfest.
Damit ist die inzwischen 773 Jahre alte Gemeinschaft schon 186 Jahre auf dem Terrain am Fuchsberg beheimatet, denn die Annalen sagen, dass hier bereits im Jahre 1837 der erste Königsvogel geschossen wurde. Die teilnehmenden Schützen – in diesem Jahr zehn Personen – schießen im Halbrund stehend auf den gelben Holzvogel, der auf einer 34 Meter hohen Stange oben auf dem Berg befestigt ist. Eine Schießrunde dauert jeweils 15 Minuten. In dieser Zeit hat jeder Schütze 23 Pfeile, die er abschießen kann, zur Verfügung. Um die Schützen vor den von der Stange oft unberechenbar zurückprallenden Pfeilen zu schützen, wird über ihren Köpfen ein Netz gespannt.
Die Schießaufsicht lag bei den St. Sebastianus-Schützen aus Afden. Gestartet wurde das große Schützenfest bereits am Samstag, als die Schützen den „Scheibenkönig“ ermittelt haben. In diesem Jahr holte in der fünften Runde mit dem siebten Pfeil Detlef Nievelstein den Vogel in luftiger Höhe von der Stange. Im Anschluss wurde der Preis des Ehrenschützen Gerd Zimmermann ausgelobt. Diesen konnte Professor Dr. Jürgen Karla erringen, der damit in zwei aufeinander folgenden Jahren hierbei erfolgreich war.
Der Sonntag begann für die Schützen mit einem Gottesdienst in St. Gertrud, gehalten durch Schützenkaplan Dr. Guido Rodheudt. Am Nachmittag folgte der traditionelle Festzug vom Marienkapellchen zum Fuchsberg. Vorneweg die Harmonie Cäcilia, die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Merkstein mit Königspaar Guido und Claudia Binas sowie dem amtierenden Bundeskönig Wilfried Beckers als Gäste, die Hellebardenträger, Pfeiljungen und -mädchen, Einwinder, die Fahne mit Guido Schmetz, die Schützenmeister Jürgen Schmitz und Dr. Tobias Dreßen, Kaiser Wolfgang Essers, die Schützen mit König Wolfgang Schmitz. Nach alter Tradition zogen die Schützen dreimal mit Musik um die Vogelstange, bevor der Erste Schützenmeister Jürgen Schmitz das Schießen eröffnete. Einige Treffer hatte der Vogel bereits erhalten, als Wolfgang Schmitz in der ersten Runde mit seinem 17. Pfeil den Vogel in luftiger Höhe mit einem satten Treffer erlösen konnte. Dieser zerbrach in zwei Teile und „flog“ hinunter. Nach 2009, 2016 und 2022 ist das die vierte Königswürde für Wolfgang Schmitz.

König 2023 Wolfgang Schmitz
König 2023 Wolfgang Schmitz

Erste Gratulanten waren Bürgermeister Dr. Benjamin Fadavian, Schützenkaplan Dr. Guido Rodheudt, Ehrenschütze Gerd Zimmermann und gleich mehrere befreundete Schützen-Gesellschaften. Die Freude war riesengroß, kann doch Wolfgang Schmitz nun im nächsten Jahr auf die Kaiserwürde schießen. Der letzte Kaiser der Gesellschaft ist Wolfgang Essers, der 2012 diese Würde errang.
Fleißig und unermüdlich spielte die Harmonie Cäcilia am Fuchsberg auf, die die Gesellschaft auch beim Abend des Schenkers der Gesellschaft, Dr. Reiner Aghte, unterhielt.
Schützenfest 2023
Schützenfest 2023

Weitere Silberbecher wurden am Sonntagnachmittag sowie am Montag ausgelobt: Den VR-Bank-Becher holte Detlef Nievelstein. Den von der Provinzial-Versicherung gestifteten Becher konnte Matthias Schillings erfolgreich erringen. Beim Becher zum Gedenken an Maria Schöngen war Wolfgang Essers erfolgreich, bevor Detlef Nievelstein erneut beim Becher der Sparkasse erfolgreich war. Der Königsabend fand anschließend im Hotel „Zur Brücke“ statt.

König 2022: Wolfgang Schmitz

Im Jahr 2022 konnte die Gesellschaft endlich wieder ihr historisches Armbrustschießen auf dem Fuchsberg in Herzogenrath feiern. Seit 1837 werden der Königsvogel an diesem Ort geschossen und das Schützenfest begangen. Die Königswürde errang in diesem Jahr Wolfgang Schmitz – zum dritten Mal seit seiner Aufnahme in die Gesellschaft im Jahr 2008. Mit seinem 21. von 23 Pfeilen war er am Sonntagnachmittag erfolgreich. Zuvor war die Gesellschaft bereits unter musikalischer Begleitung der Harmonie Cäcilia feierlich durch die Straßen Herzogenraths gezogen.
Die zweithöchste Auszeichnung der Gesellschaft errang am vorhergehenden Samstag Dr. Tobias Dreßen, den bedeutungsvollen „Scheibenpreis“. In den verbleibenden Stunden wurden am Samstag, Sonntag sowie Montag des Schützenfestes weitere Preisvögel geschossen. So errangen Dr. Rolf Wieland den Silberbecher der VR-Bank, Wolfgang Schmitz den Silberbecher der Provinzial, Detlef Nievelstein den Silberbecher der Sparkasse, Guido Schmetz den Silberbecher zum Gedenken an Maria Schöngen und Professor Dr. Jürgen Karla den von Gerd Zimmermann gestifteten Silberbecher.
Das Schützenfest wurde musikalisch durch die Harmonie Cäcilia gestaltet. Für das leibliche Wohl sorgten mit erfrischenden Getränken, wundervollen Kuchen und stärkendem Grillgut die Schützen St. Sebastianus Afden.
Eine besondere Freude waren die Besuche der befreundeten Gesellschaften aus Kerkrade, Alt-Merktstein sowie Magerau.

Ergebnisse Schützenfest 2022
Ergebnisse Schützenfest 2022

Schützenfest 2022

Die Gesellschaft freut sich, zum Schützenfest 2022 auf den Fuchsberg in Herzogernath einladen zu dürfen. Am Wochenende des 2., 3. und 4. Juli 2022 werden in traditioneller Manier die Scheiben-, Preis- und natürlich der Königsvogel ausgeschossen. 

Die musikalische Begleitung erfolgt durch den Harmonie-Verein Cäcilia 1858 Herzogenrath-Afden, für das leibliche Wohl sorgt die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Herzogenrath-Afden. 

Ausfall der Schützenfeste 2020 und 2021

Das Foto zeigt die St. Sebastiani Armbrustschützen-Gesellschaft anno 1250 Herzogenrath, kurz vor dem Abmarsch zu ihrem traditionellen Schützenfest. Das Foto stammt aus dem Jahr 2019, aufgenommen an der Marienkapelle, in der Mitte mit dem Schützenkönig 2018/2019 Bernd Esser.
Aufgrund der Corona-Pandemie müssen die Schützenfeste 2020 und 2021 abgesagt werden. Insofern wird es in diesem Jahr kein Erinnerungsfoto für den amtierenden Schützenkönig 2019, Georg Matthias Schillings, gegeben.

Schützenumzug 2019

Mit großem Bedauern hat die Gesellschaft beschlossen, die Schützenfeste 2020 und 2021 abzusagen.
Dies kommt für uns alle sicherlich nicht unerwartet.
Selbst wenn unter Berücksichtigung behördlicher Auflagen das Austragen des Schützenfestes genehmigungsfähig wäre, sind wir davon überzeugt, dass das gesundheitliche Risiko zu hoch sein würde. Wir tragen die Verantwortung für die Pfeilkinder, Einwinder, für unsere Gäste, für alle, die sonst noch Ihren Beitrag zum Schützenfest leisten und selbstverständlich auch für uns selbst.

Schon im Vorfeld musste die Gesellschaft ihr Mittfastenessen auf der Burg Rode absagen. Bei diesem Anlass werden Spenden, die sogenannte Zylinderspende, für einen guten Zweck gesammelt. Im Jahr 2020 hätte diese Spende dem ABK Heim in Herzogenrath zukommen sollen. Das ABK Heim hilft beeinträchtigten Menschen, die Hilfe benötigen, selbständiger leben zu können. Es leistet damit einen wichtigen Beitrag für unser gesellschaftliches Miteinander. Die Schützengesellschaft hat beschlossen, dieser Einrichtung aus Eigenmitteln eine Spende zukommen zu lassen.

Aufgrund der Corona bedingten Absagen verlieren viele Vereine/Gesellschaften die Möglichkeit, Einnahmen zur Finanzierung ihrer Verpflichtungen zu generieren. Um hier einen Beitrag zu leisten wird die Gesellschaft dem Harmonie-Verein Caäcilia 1858 Herzogenrath-Afden e.V. sowie der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Herzogenrath-Afden 1850 e.V. ebenfalls eine Spende zukommen lassen. Die Schützengesellschaft möchte damit ihre besondere Verbundenheit zu diesen beiden Vereinen zum Ausdruck bringen. Die Jahre 2020 und 2021 sind geprägt von Absagen traditioneller Veranstaltungen. In der Hoffnung, dass diese im Jahr 2022 wieder stattfinden können, freut sich die Schützen-Gesellschaft ganz besonders darauf, viele Gäste zum Schützenfest 2022 auf dem Fuchsberg wieder begrüßen zu dürfen.

Herbstball 2019 der St. Sebastiani Armbrustschützen anno 1250 Herzogenrath

Auch in diesem Jahr fand der Herbstball der St. Sebastiani Armbrustschützen-Gesellschaft Anno 1250 Herzogenrath wieder im festlich geschmückten Hof von Kasteel Erenstein statt. Der 1. Schützenmeister Jürgen Schmitz begrüßte neben den zahlreich erschienen Gästen besonders den amtierenden König der Gesellschaft, Matthias Schilling, den König der St. Sebastianus-Schuttersbroederschap 1617 Kerkrade, Geert Bemelmans sowie den amtierenden Kaiser Wolfgang Essers.

Traditionell werden beim Herbstball verdiente Schützen und der amtierende König geehrt.

Den Anfang machte Dr. Tobias Dreßen, der die zweithöchste Auszeichnung, den Scheibenpreis, erringen konnte. Darüber hinaus war Dr. Tobias Dreßen beim Abschuss des linken Seitenvogels erfolgreich.

Dr. Rolf Wieland hatte beim Abschuss des rechten Seitenvogels das notwendige Geschick. 

Am Sonntag gelang dem Schützen Matthias Schillings im 7. Schützenjahr am 7.7. der entscheidende Schuss, der ihn zum 1. Male die Königswürde erlangen ließ.

Den Becher „Maria Schöngen“, deren traditionelle Becherspende durch Christa und Peter Jordan fortgesetzt wird, erhielt Detlef Nievelstein, der in diesem Jahr besonders erfolgreich war. 2 weitere Preisbecher, den der VR-Bank sowie der Provinzial-Versicherung, konnten ihm überreicht werden.

Der Preisbecher der Sparkasse wurde von Dr. Reiner Aghte geschossen.

Der „Nellbeck“, das an Schützenjahren jüngste Mitglied der Gesellschaft, Guido Schmetz, war direkt im ersten Schützenjahr erfolgreich und holte sich den Becher des Ehrenschützen Gerd Zimmermann.

Das Schützenfest wurde am Montag mit dem Abschuss des 10. Vogels beendet. Der Mittelvogel wurde von Wolfgang Schmitz von der hohen Stange herabgeschossen.

Zu den Klängen der Kapelle Blue Ritz Trio wurde noch bis spät in die Nacht hinein getanzt und gefeiert.

Georg Matthias Schillings erringt in seinem 7. Jahr am 7.7.2019 die Königswürde

Als im Jahre 1283 die „Festung s’Hertogenrode“ von feindlichen Truppen belagert wurde, war es ein heute unbekannter Armbrustschütze, dessen Pfeil den Anführer Winnemar von Gijmnich tötete. Daraufhin gaben die Belagerer auf und zogen ab. Dieser Schütze ist heute als Schütz von Rode bekannt und könnte so etwas wie der „Urvater“ der St.-Sebastianus-Armbrustschützengesellschaft Anno 1250 Herzogenrath sein, der heute wohl landesweit ältesten noch mit der Armbrust schießenden Schützengesellschaft.
Es ist ein imposantes Schauspiel, welches Jahr für Jahr viele Zuschauer zum Fuchsberg lockt. Die 769 Jahre alte Gesellschaft schießt schon seit 182 Jahren auf dem Fuchsberg. Die Annalen der Schützen besagen, dass hier im Jahre 1837 der erste Königsvogel geschossen wurde.
Am ersten Tag des Schützenfestes galt es den Scheibenkönig zu ermitteln. In diesem Jahr war es der Schütze Dr. Tobias Dreßen, der den Vogel in der dritten Runde mit seinem 6. Pfeil aus luftiger Höhe herunterschoss. Dieser „Scheibenpreis“ ist die zweithöchste Auszeichnung, die ein Schütze im Laufe des Jahres erringen kann. Für Dr. Tobias Dreßen war es der erste Scheibenpreis. Anschließend wurden noch zwei Silberbecher geschossen. Nach langer Zeit wurden nochmals zwei Gesellschaftsbecher, nämlich der sogenannte „rechte Seitenvogel“ und der „linke Seitenvogel“ ausgeschossen. Dr. Rolf Wieland konnte den „rechten Seitenvogel“ und Dr. Tobias Dreßen den „linken Seitenvogel“ von der Stange schießen.
Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst in St. Gertrud mit Pfarrer Dr. Guido Rodheudt. Am Nachmittag folgte der Festzug vom Marienkapellchen zum Fuchsberg. Vorneweg die Harmonie Cäcilia, der Hellebardenträger, die Pfeiljungen und -mädchen, die Einwinder, die Fahne, die Schützenmeister Jürgen Schmitz und Wolfgang Essers und die Schützen mit dem König des Jahres 2018 Bernd Esser. Nach alter Tradition zogen die Schützen dreimal mit Musik um die Vogelstange, bevor der Erste Schützenmeister, Jürgen Schmitz, die erste Runde freigab.

König 2019
Dr. Tobias Dreßen, 1.Schützenmeister Jürgen Schmitz, Kaiser Wolfgang Essers, König Georg Matthias Schillings, Rendant Dr. Rolf Wieland, Bürgermeister Christoph von den Driesch, Pfarrer Dr. Guido Rodheudt, Fähnrich Guido Schmetz. Foto: Wolfgang Sevenich

Jeder Schütze besitzt eine eigene Armbrust und hat 23 Pfeile je Runde zur Verfügung. Die Schützen stehen im Halbrund und schießen freihändig auf den gelben Holzvogel, der auf einer 37 Meter hohen Stange oben auf dem Hügel hockt.
Nachdem der Vogel in den ersten beiden Runden bereits gut getroffen wurde, gelang es unserem Schützen Georg Matthias Schillings in der dritten Runde mit seinen 15. Pfeil den Königsvogel herunterzuschießen.
Die Freude darüber war riesengroß. In seinem 7. Schützenjahr wurde Georg Matthias Schillings am 07.07.2019 erstmalig König.
Zu den Gratulanten gehörten Bürgermeister Christoph von den Driesch, Pfarrer Dr. Guido Rodheudt, die stellvertretende Bürgermeisterin Marie-Theres Sobczyk, die befreundeten Schützengesellschaften aus Kerkrade und Alt-Merkstein, sowie die St. Sebastianus Schützen Afden. Die Afdener Schützen übernahmen auch in diesem Jahre wieder die Schießaufsicht und sorgten mit leckerem Kuchen sowie frischem Grillgut für das leibliche Wohl der vielen Gäste auf dem Fuchsberg.
Das Volksfest am Fuchsberg hätte an diesem Tag nicht besser ablaufen können. Fleißig und unermüdlich konzertierte die Harmonie Cäcilia. Der neue Schützenkönig Georg Matthias Schillings bedankte sich auch bei den vielen Kindern am Fuchsberg, indem er Bonbons verteilte.
Zwar wurde der Vogel zum Gedenken an Maria Schöngens noch auf die Vogelstange gesetzt, dieser musste allerdings noch bis zum nächsten Tag auf der Vogelstange übernachten.
Der Montag war für die Schützen ein besonders erfolgreicher Tag, denn es konnten 6 Preisbecher geschossen werden.
Der ersten Preisbecher, zum Gedenken an Maria Schöngens wurde, ebenso wie der zweite Preisbecher der VR-Bank, von Detlef Nievelstein geschossen. Den dritten Becher der Sparkasse Aachen holte sich dann Dr. Reiner Agthe. Anschließend traf Detlef Nievelstein dann auch den vierten Vogel des Tages, der von der Provinzialversicherung gestiftet wurde. Unser Nellbeck, Guido Schmetz, zeigte bereits bei seinem ersten Schützenfest Treffsicherheit und holte sich den fünften Becher des Tages, den Silberbecher unseres Ehrenschützen Gerd Zimmermann. Der sechste Vogel, der „Mittelvogel“, wurde von unserem Schützen Wolfgang Schmitz geschossen.